Online ein zweites Standbein aufbauen: 5 Schritte für deinen Start

MEIN WEG · DEIN EINSTIEG

Online etwas Eigenes aufbauen.
Auch wenn du gerade erst anfängst.

Wie du deinen Einstieg findest, welche Möglichkeiten es gibt und warum ich selbst mit Affiliate-Marketing angefangen habe.

Simone Graf · luckysimi

Anzeige / Affiliate: Dieser Artikel enthält meinen Empfehlungslink zum DSM-Kurs. Wenn du darüber kaufst, kann ich eine Provision erhalten.

Du möchtest dir online etwas dazuverdienen. Aber sobald du dich damit beschäftigst, tauchen überall neue Begriffe auf: Affiliate-Marketing, digitale Produkte, Pinterest, Blog, Online-Shop. Wo fängst du an, wenn du neben Familie und Alltag nicht endlos Zeit zum Ausprobieren hast?

Ich bin Simone, Mama von zwei Teenagern und lebe in der Schweiz am Bodensee. Im Januar 2026 bin ich mit Affiliate-Marketing gestartet – zuerst auf einem anonymen Account, ohne mein Gesicht zu zeigen. Erst später bin ich auf meinen Hauptaccount gewechselt. Ich musste also nicht von Anfang an mit meinem Gesicht vor der Kamera stehen, um loszulegen.

Inzwischen habe ich eigene Erfahrungen und Einnahmen gesammelt. Weiter unten zeige ich dir Einblicke aus meinen Dashboards. Hier möchte ich dir zuerst erklären, welche Möglichkeiten für deinen Einstieg infrage kommen und wie du aus vielen Ideen einen konkreten ersten Schritt machst.

Was kannst du dir online überhaupt aufbauen?

Ein zweites Standbein ist eine zusätzliche Einnahmequelle neben deinem bisherigen Alltag oder Beruf. Online kann das zum Beispiel bedeuten, passende Produkte zu empfehlen, eigene Vorlagen zu verkaufen oder eine Dienstleistung anzubieten.

Dafür brauchst du eine klare Antwort auf drei Fragen: Wem möchtest du helfen? Welches Problem löst dein Angebot? Und wie erfahren die passenden Menschen davon? Einkommen entsteht dabei nicht automatisch. Lernen, Ausprobieren und die Betreuung deines Angebots gehören dazu.

1. Womit möchtest du anderen weiterhelfen?

Beginne mit einem konkreten Problem. „Ich möchte online Geld verdienen“ ist dein Ziel. Für deine späteren Leser oder Kunden zählt, wobei du ihnen helfen kannst.

Ein Beispiel: Du gestaltest gerne mit Canva und erklärst Dinge verständlich. Dann könntest du Anfängerinnen zeigen, wie sie einen übersichtlichen Wochenplan oder einfache Social-Media-Grafiken erstellen. Daraus können hilfreiche Inhalte und später passende Angebote entstehen.

So wird deine Idee konkret: Aus „Ich möchte etwas mit Canva machen“ wird zum Beispiel „Ich zeige Familien, wie sie einen übersichtlichen Wochenplan gestalten.“ Überlege dir drei Fragen, die jemand dazu haben könnte. Daraus entstehen deine ersten Inhalte.

2. Wähle einen Weg, mit dem du anfangen möchtest

Du musst am Anfang nicht alle Möglichkeiten ausprobieren. Diese drei Wege helfen dir, deine Ideen zu sortieren:

Affiliate-Marketing – Produkte empfehlen: Das war mein Einstieg. Du empfiehlst ein Produkt über deinen persönlichen Affiliate-Link. Kauft jemand darüber und erfüllt der Kauf die Bedingungen des Partnerprogramms, bekommst du eine Provision. Du brauchst dafür kein eigenes Produkt und kümmerst dich nicht um Lager oder Versand. Deine Arbeit liegt darin, das Produkt zu verstehen und passende Menschen mit hilfreichen Inhalten zu erreichen.

Eigene digitale Produkte: Du erstellst beispielsweise einen Guide, eine Vorlage oder einen kleinen Kurs. Du bestimmst den Inhalt und kümmerst dich auch um Qualität, Pflege und Kundenfragen.

Dienstleistungen: Du bietest eine Fähigkeit als klar umrissene Leistung an, etwa die Gestaltung von Vorlagen. Beschreibe genau, was enthalten ist und welchen Aufwand du dafür einplanst.

Mein Tipp: Wähle eine Möglichkeit, die zu deinem Wissen, deiner verfügbaren Zeit und deinen Interessen passt. Ein kleines, verständliches Angebot ist für den Start oft leichter umzusetzen als viele halbfertige Ideen.

3. Wie finden Menschen dein Angebot?

Ein gutes Angebot allein reicht noch nicht. Menschen müssen es auch finden. Dafür kannst du zum Beispiel Instagram, Pinterest oder einen Blog nutzen. Wichtig ist, dass du verstehst, welche Aufgabe jeder dieser Wege übernimmt.

Wenn du denselben Kurs über Instagram und Pinterest empfiehlst, nutzt du zwei Wege zu einem Angebot. Wenn du zusätzlich eigene Vorlagen verkaufst, ergänzt du eine weitere Einnahmequelle.

Genau deshalb baue ich mir diesen Blog auf: Hier kann ich meine Erfahrungen ausführlicher teilen, Fragen beantworten und meine Empfehlungen an einem Ort sammeln. Pinterest möchte ich als zusätzlichen Weg nutzen, über den Menschen diese Beiträge entdecken. Meine bisherigen Einnahmen sind dabei kein Beleg dafür, was dieser neue Blog oder Pinterest verdienen wird.

Ein Beispiel: Du verkaufst eine Vorlage für einen Wochenplan. Ein Pinterest-Pin zeigt eine Idee für die Familienorganisation. Er führt zu deinem Blogartikel mit praktischen Tipps. Dort erklärst du, wie deine Vorlage bei der Umsetzung hilft.

4. Beantworte eine echte Frage

Nimm eine Frage aus deiner Liste und beantworte sie so konkret wie möglich. Zeige einen Ablauf, erkläre einen typischen Fehler oder gib ein Beispiel, das deine Leser selbst ausprobieren können.

Wenn du Pinterest dafür nutzt, sollten Pin und Blogartikel zusammenpassen. Verspricht dein Pin „5 Schritte zum zweiten Standbein“, sollte genau dieser Einstieg im Artikel zu finden sein. Ein klar beschrifteter Link führt anschliessend zu einer passenden Vertiefung oder deinem Angebot.

So kann dein Weg aussehen: Ein Pin macht auf eine konkrete Frage aufmerksam. Der Blogartikel hilft bei der Antwort. Wer weiterlernen möchte, kann deinen Guide herunterladen oder sich deinen empfohlenen Kurs ansehen.

Mein Tipp für deinen ersten Beitrag: Wähle eine Frage, die du verständlich beantworten kannst. Zeige ein konkretes Beispiel und gib deinen Leserinnen einen nächsten Schritt. Das kann eine Anleitung, ein kostenloser Guide oder eine passende Produktempfehlung sein.

5. Baue etwas auf, das in deinen Alltag passt

Als Mama von zwei Teenagern ist mir wichtig, dass mein Online-Business Platz für mein Leben lässt. Deshalb gefällt mir der Gedanke, Inhalte auf meinem Blog zu sammeln und später weiterzuentwickeln. Auch das braucht am Anfang Arbeit – Texte schreiben, Bilder auswählen und Links prüfen gehören dazu.

Schau zuerst, welche Fragen deine Leser stellen, welche Inhalte passende Besucher bringen und ob dein Angebot verstanden wird. Wenn dein erster Weg funktioniert und du den Aufwand bewältigen kannst, ergänze etwas, das dazu passt.

Aus einem hilfreichen Guide kann beispielsweise eine ergänzende Vorlage entstehen. Oder du nutzt neben deinem ersten Kanal einen zweiten Weg, um Menschen auf denselben Blogartikel aufmerksam zu machen.

Für deine erste Woche reicht ein klarer Fokus: Entscheide dich für ein Thema, prüfe ein passendes Angebot und plane deinen ersten hilfreichen Inhalt. Weitere Ideen dürfen auf deiner Liste stehen, bis du Zeit dafür hast.

Einblicke in meine Ergebnisse

Aus meinem anfänglichen Ausprobieren sind Einnahmen entstanden. Damit du dir darunter etwas vorstellen kannst, zeige ich dir drei ausgewählte Einblicke aus meinen Dashboards. Die Angaben gehören jeweils zu unterschiedlichen Angeboten und Zeiträumen.

4.214,93 €

Tentary-Shop: Umsatz aus 321 Verkäufen im gesamten angezeigten Zeitraum.

Tentary-Shop: 4.214,93 Euro Umsatz, 321 Verkäufe, gesamter angezeigter Zeitraum

6.730,02 €

Ablefy: angezeigte Gesamtprovision. Auf der Übersicht steht „Seit 06.2026“.

Ablefy: 6.730,02 Euro Gesamtprovision, Anzeige seit Juni 2026

6.796,17 €

Digistore24: angezeigter Affiliate-Verdienst in einem Monat. Der konkrete Kalendermonat ist im Screenshot nicht sichtbar.

Digistore24: 6.796,17 Euro Affiliate-Verdienst im angezeigten Monat

Diese Angaben zeigen unterschiedliche Kennzahlen und Zeiträume und werden nicht zusammengerechnet. Umsatz und Provision sind kein Nettogewinn. Die Ergebnisse stammen aus meinem Online-Business und sind weder ausschliesslich dem DSM-Kurs noch Pinterest zugeordnet. Sie sind keine Garantie für deine Ergebnisse.

Dein kostenloser Startplan zum Mitnehmen

Damit du die Schritte nicht nur liest, habe ich einen kostenlosen PDF-Guide für dich zusammengestellt. Darin findest du Übungen, Einblicke in meinen bisherigen Weg und einen 7-Tage-Plan für deinen Einstieg.

Du kannst ihn direkt öffnen und in deinem eigenen Tempo durcharbeiten.

Was mir an Digital Success Mastery gefällt

Ich habe den DSM-Kurs selbst gekauft. Mich spricht besonders an, verschiedene Möglichkeiten im digitalen Marketing kennenzulernen. Das passt zu meinem Wunsch, mir nach und nach mehrere Einnahmequellen aufzubauen.

Vielleicht möchtest du nach diesem Überblick genauer lernen, wie du eine dieser Möglichkeiten umsetzt. Dann kannst du dir Digital Success Mastery ansehen, den Kurs, den ich selbst gekauft habe. Über meinen Empfehlungslink kommst du zur aktuellen Kursbeschreibung mit den Inhalten, dem Preis und den Bedingungen.

Meine Empfehlung: Wähle auch innerhalb eines umfangreichen Kurses zunächst einen Bereich aus und setze ihn um. Ein Kurs kann dir Wissen und Orientierung geben. Die Umsetzung und die Entwicklung deines Angebots bleiben deine Aufgabe.

Affiliate-Link: Bei einem Kauf über diesen Link kann ich eine Provision erhalten. Der Kurskauf garantiert keine Einnahmen. Auch meine persönlichen Ergebnisse sind keine Zusage dafür, was du erreichen wirst.

Dein erster Schritt darf klein sein

Du brauchst heute keinen perfekten Plan für die nächsten Jahre. Eine Zielgruppe, ein konkretes Problem und eine erste passende Möglichkeit reichen, um mit der Arbeit daran zu beginnen.

Hol dir den Startplan, nimm dir die erste Aufgabe vor und entwickle deinen Weg Schritt für Schritt weiter.

Deine Simone · luckysimi

Kommentar verfassen

Nach oben scrollen

Entdecke mehr von luckysimi

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen